Generation Y – und warum ich mich als Mittler zwischen den Welten sehe

Als Generation Y werden jene Menschen bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 2000 geboren sind. Also auch ich selbst gehöre dazu! Der Name Generation Y mag in zweifacher Hinsicht logisch sein. Einerseits folgt Y auf die Generation X, andererseits kann die Bezeichnung auch als „Generation Why“ interpretiert werden, was darauf anspielt, dass immer mehr Junge bisher bestehende Konzepte skeptisch betrachten und infrage stellen. Die sogenannten „Millennials“ treten selbstbewusst auf und begegnen Autoritäten auf Augenhöhe. Das hat, meiner Meinung nach, zwei verschiedene Gründe.

Zum einen ist die Generation Y in einer zunehmend globalisierten Welt groß geworden. Sie gilt als extrovertiert und weltoffen, durch den Wegfall nationaler Grenzen und die technischen Möglichkeiten, konnte sie sich früh international vernetzen. Da ihre Welt von enormen technologischen Veränderungen und Entwicklungen geprägt ist, beherrscht sie die digitalen Medien wie keine Generation vor ihnen. Ihre Kommunikation erfolgt in Echtzeit und über diverse Kanäle. Multitasking wird ihr zwar zugesprochen, gleichzeitig aber auch vorgeworfen, dass sie sich nie lange einer Sache widmen kann, was der (angebliche) Grund für mangelnde Expertise ist.

Zum anderen scheint sich Generation Y in ihrer Einstellung zum Beruf und den Anforderungen, die sie an ihre Arbeitgeber stellt, deutlich von Generation X zu unterscheiden. Im Fokus steht die Suche nach inhaltlich anspruchsvollen Aufgaben, in denen freie Entfaltung und Verwirklichung möglich ist, abwechslungsreiche Herausforderungen werden Routinetätigkeiten vorgezogen und Eigenverantwortung wird gesucht. Die Leistungsbereitschaft von „Millennials“ ist sehr hoch, unterscheidet sich jedoch stark von vorherigen Generationen. Generation Y definiert ihre Leistung wesentlich stärker an den tatsächlichen Arbeitsergebnissen als an der Anzahl der im Betrieb abgesessenen Stunden. Das Verlangen nach „Work-Life-Balance“ wird immer größer, gleichzeitig nimmt aber auch die örtliche und zeitliche Flexibilität der jungen Arbeitnehmer zu, was zur Verflechtung von Arbeits- und Privatleben führt. Nine/Five Jobs und Anwesenheitspflicht sind keinesfalls zielführend- weder für Arbeitnehmer noch für -geber.

„Persönlich sehe ich aber eine dritte und wahrscheinlich wichtigste Komponente, die noch viel zu sehr übersehen wird, nicht nur in der Welt des Business.“

Ob wir alle wollen oder nicht, wir befinden uns momentan in einer Zeit der globalen Wandlung, die Welt verändert sich und Forscher vermuten, dass in den nächsten 20 Jahren 50% der heutigen Berufe verschwunden sein werden. Generation Y ist also jene Generation, die diesen Wandel vorantreibt, einige unbewusst, immer mehr junge Leute sind sich dessen aber sehr bewusst. Sie sind nicht einfach nur Systemverweigerer, sondern diese Persönlichkeiten der neuen Zeit wissen, dass wir nicht hier sind um die bisherigen Systeme, die allesamt gezeigt haben, dass sie nicht funktionieren, weiterzutragen. Sondern wir sind hier, weil wir alle unsere Lebensaufgaben, unsere Begabungen, Talente und Bestimmungen leben sollen. Wenn eine Tätigkeit, ein Beruf, nicht unserer eigenen Bestimmung entspricht, dann kann sie noch so prestigeträchtig sein und noch so ein hohes Einkommen mit sich bringen, sie wird uns weder erfüllen noch glücklich machen. Das ist meine Überzeugung!

Meine Zukunftsvisionen für Unternehmer sind:

  • mit visionären Ideen wettbewerbsfähig zu sein
  • Nachhaltigkeit und Umweltmanagement als Selbstverständlichkeit zu sehen
  • Ökonomie und Ökologie in Einklang zu bringen
  • Work-Life-Balance als Teil der Gesundheit für Mensch und Unternehmen anzuerkennen
  • ethische Korrektheit und bewusstes Handeln zu forcieren
  • ein Arbeiten mit und für die nächste Generation im Fokus zu haben

„Ich unterstütze Sie und Ihr Unternehmen bei der Findung/Umsetzung realistischer Lösungsansätze!“

Meine Zukunftsvisionen für DICH als Teil der Generation Y sind:

  • auf Arbeitgeber zu treffen, die alle obigen Punkte beherzigen
  • deine Berufung als Beruf zu leben
  • innovativ zu bleiben, auch wenn du (noch) nicht verstanden wirst
  • dich als Wegbereiter in eine neue Welt des Schaffens zu sehen
  • dir deiner Kreationskraft bewusst zu sein
  • vermeintliche Misserfolge als Chance zu erkennen
  • vorgeebnete Wege mutig zu verlassen
  • zu erkennen, dass „unschubladisierbar“ geil ist!

„Es ist meine Mission und Leidenschaft gerade DICH bei der Findung/Umsetzung deines ganzen beruflichen Potentials zu unterstützen und dich ein Stück deines Weges zu begleiten. Ich freue mich auf dich…“

Let’s Work Together

AND CHANGE UP YOUR LIFE
LET’S TALK